Tag 6: Donnerstag, der 09.06.2011

Heute geht es ein kleines Stück an der Donau entlang Richtung Westen dannach überqueren wir die Donau und fahren durch die Slowakai Richtung Norden um Wien herum in's Niederösterreichische Weinviertel.

Der Aufenthtitle in Ungarn war kurz. Nach einem kleinen Stück entlang der Donau geht es wieder nach Norden in die Slowakai. Ein Kiosk in Komarno hat dann auch Kaffee für uns. Ich glaube nicht nur Markus Ducati hat ein Problem mit der Slovakai, zumindest in den Städten kann man man die ehemalige sozialistische Plattenbauausstrahlung richtig spüren.

So jetzt aber Kaffee rein, die Zigarette ausgedrückt und weiter geht es, so schön ist es hier auch nicht.

Ein richtig geiler Pass endet in den Wolken, schade dass uns im Moment das schöne Wetter verlassen hat. Aber wenn wir schon mal hier sind, dann schauen wir mal was die Lokalität auf der Passhöhe kulinarisch zu bieten hat. Ich kann nur eines sagen, wir wurden nicht enttäuscht.

Wo Brücken fehlen muss man den Fluss mit der Fähre überqueren. Die Muhr ist der Grenzfluss, der Niederösterreich von der Slowakai trennt.

Für 2,00 Euro pro Person und Mopped setzen wir über die Muhr. Auch hier sieht man wieder, alles ist schön nach der Anzahl PS geordnet.

Da sich ein freundlicher Herr bereit erklärt hat von uns Fotos zu machen, sehen wir hier unseren Stammfotografen mit seiner Transalp. Im Übrigen hatte der Aushilfsfotograf ein saumässiges Glück, beim rückwärts gehen wäre er ums Haar in's Wasser gefallen.

In Niederösterreich ist die Landschaft die gleiche wie in der Slowakai, nur die Häuser und Ortschaften im gesamten sind deutlich gepflegter. Die Landschaft die wir jetzt durchqueren nennt sich das 'Weinviertel' und so wäre es doch schade wenn wir hier Nirgendwo ein Viertel probieren würden.

Als wir dann doch einkehren ist es richtig gemütlich und der Grüne Veltliner ist dermaßen gut! Der Ober meinte zwar wir können unsere Zelte ruhig in seinem Garten aufbauen aber das Wetter schaut dann doch Richtung Westen besser aus. Also weiter geht es.

Auf der Höhe von Linz kommen wir dann in's Mühlviertel und hier finden wir dann für uns ganz alleine einen Campingplatz. Außer uns sind keine anderen Gäste da und das nutzt der Campingplatzhausmeister (der Herr im Hintergrund, der ganz in jägergrün gekleidet ist) natürlich aus. Der textet uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu.

Nach der obligatorischen 'Wir sind angekommen Halbe' wird für die letzte Nacht alles hergerichtet.

Schön ist, dass sich die letzten Tage nichts verändert hat. Der Happe baut das Zelt auf und der Rainer hält sich vornehm zurück.

Hier haben wir ein Beispiel, wie so ein Schlafplatz gemütlich hergerichtet wird. Man beachte das Nackenhörnchen in der Mitte.

Der Tip für das heutige Abendessen kam von unserem Hausmeister. Und dieses mal hat er nicht übertrieben. Alles super alles Bestens.

Ja, wir haben es uns richtig schmecken lassen.

Da mal wieder keiner freiwillig in's Bett will wird htitle noch ein bisschen gefeiert. Doch htitle, ich glaube der Markus zeigt erste Anzeichen dafür, daß er bald im Schlafsack verschwinden wird....