Tag 4: Dienstag, der 07.06.2011
Und wieder geht es Richtung Osten nach Polen, Heute wollen wir nach Zakopane in der Hohen Tatra.
Die Hohe Tatra ist mit einer Länge von ca 30 Kilometer das kleinste Hochgebirge der Welt, mit Gipfel bis 2600 Meter Höhe. Eine Besonderheit der Hohen Tatra ist, daß es keine Straßen durch sie hindurch gibt, man kann nur um sie herum fahren. Und das haben wir uns vorgenommen.
Auch heute begrüßt uns der Tag wieder mit Sonnenschein. Verführerischer Duft nach Kaffee weht durch diesen Märchenwald-Campingplatz.
Markus Benzinkocher ist wieder wie jeden Morgen im Einsatz.
Das sind die Reste des gestrigen Abends, also das ist doch überhaupt nicht schlimm oder?
Oh oh Happe, immer schön langsam und ja nichts verschütten. Der Kaffee sollte htitle noch heiß sein, wenn er beim Empfänger ankommt.
Scheinbar war der Kaffee dann doch ktitle und muss entsorgt werden. Man achte auf die geknickte Stimmung. Hallo Jung's, dann muss eben ein anderer Kaffee holen, vielleicht der Rainer?
Unterwegs in der Slowakai. Immer geradeaus Richtung Mittagessen, irgendwo haben wir die Grenze von Tschechien in die Slowakai überquert und sofort sieht man die Armut. Alles schaut einfacher aus die Häuser, die Menschen und auf der Straße sind kaum noch PKW unterwegs. Der Verkehr reduziert sich auf LKW und Busse.
Von der Straße her schaut es sehr einladend aus, es stehen auch viele Autos vor dem Restaurant, also muss es für uns auch passen. Wir nehmen auf der Terrasse Platz und lassen uns zu siebt für ca 35,00 Euro, mit Essen und Trinken einschließlich Kaffee, verwöhnen. Ja, so was gibt es auch noch mitten in Europa.
Hey was hat denn der Rainer? Essen und Trinken hat der doch bekommen und geschmeckt hat es ihm auch, da kann er doch nur Heimweh haben. Der Arme...
Der Björn ist ist beim shoppen, er braucht unbedingt eine Hose. Der Markus hat vor einem Armyshop gehtitleen damit sich der Björn eine praktische Hose, am besten im neutralen Carmouflagelook, kaufen kann. Alle warten und sind dann doch auf die Hose gespannt, aber der Björn will sie uns erst heute Abend präsentieren.
Und wieder haben wir eine Grenze überquert, die Grenze zwischen der Slowakai und Polen. Jetzt ist es nicht mehr weit bis Zakopane und mann kann die Gipfel der Hohen Tatra schon sehen.
Trotzdem, dieser Zwischenstopp muss sein.
Und noch ein Stopp, so manch einer hat htitle eine schwache Blase und rauchen muss man ja zwischendurch auch mal eine.
Schnell noch ein Blick auf die Landkarte und dann geht es wieder weiter.
Diese Art von Dächer sind für die Gegend um Zakopane typisch. Egal ob das Haus title ist oder neu, alle haben spitze Dächer mit Winkel und Ercker.
Angekommen in Zakopane, dem Wintersportzentrum in der Hohen Tatra mit seinem Nordischen Ski-Zentrum und seinen Biergärten!
Prost Rainer, das schaut schon sehr appetitlich aus.
Unser Fotograf ist wieder auf der Suche nach Land und Leute, hier hat es ihm ein Markt angetan.
Für diese Übernachtung haben wir uns einen richtig tollen Campingplatz am östlichen Ende der Hohen Tatra, genau an der Grenze zur Slowakai, ausgesucht. Alles hier macht richtig was her. Dieser Platz braucht sich vor einem Campingplatz in Italien oder bei uns nicht verstecken.
Weil der Weg zum Bier holen Heute ein bisschen weiter ist als sonst, braucht der Rainer eine Tragehilfe. Er sucht sich den Markus und sagt: "Jetzt geh weida kloana, nacha zoag i dia wia as Bier hoin geht". Wie man sieht hat er hier einen lernfähigen Schüler gefunden.
Das Abendessen war echt Klasse und der vom Ober ausgegebene Becherovka auch. Hier diskutiert die Gemeinde über die Hose, die sich der Björn Heute gekauft hat.Der Rainer meint, egal was die gekostet hat, die haben ihn ordentlich beschissen!