Tag 6: Mittwoch, der 28.05.2014
Tagesdaten
Wieder ist eine Nacht vorbei und heute lacht auch wieder die Morgensonne vom Himmel.
Wie jeden Tag ist unser Rainer wieder einmal sehr gewissenhaft beim einpacken....
Markus findet in einem Ort nach Split den richtigen Weg zum Hafen und dort gibt es dann richtig guten Kaffee, übrigends wie überall in Kroatien, und Sandwiches zum Frühstück.
Als dann der Ober sah, wie sich der Markus beim Starten seiner BMW abmühte, gab er ihm den Tip, daß gegenüber gleich ein Mechaniker wohnt, der einfach alles richten kann.
An der dalmatinischen Küste liegen viele schöne Orte, aber keiner ist wie Primosten.
Eines ist sicher, wenn ich hier das nächste Mal vorbei komme, dann nehme ich mir für Primosten mehr Zeit.
Was macht denn der Rainer da? Es schaut so aus als ob er da was gefunden hat. Aber groß oder gefährlich kann es nicht sein, denn die Kameraden machen alle ganz entspannte Gesichter.
Ein schönes Bild, Mopedfahrer trifft Landschaft.
Hier haben wir die Krka unterhalb der berühmten Wasserfälle. Zuerst dachten wir, die schauen wir an, dann haben wir es aber doch gelassen. Man braucht für eine Besichtigung mindestens einen halben Tag und einige von uns waren ja schon mal dort.
Ein Blick zurück.
Weiter ging es dann in Richtung Zadar und von dort auf die Insel Pag.
Wir sind soeben auf dem Mond gelandet. An diesem Eindruck kommt nach nicht vorbei wenn man über die Brücke vom Festland auf die Insel Pag kommt.
A spaceship has landed.
Wenn man sich das so anschaut, dann kann man nicht glauben, daß diese Insel auf der Meerseite grün und bewachsen ist.
Rudi möchte sich den Campingplatz Simuni hier auf der Insel Pag anschauen, da er hier im Sommer Urlaub mit der Familie machen möchte. Da wir sowieso einen Campingplatz brauchen checken wir gleich dort ein.
Rudi kann sich auf den Urlaub dort freuen, es ist wirklich schön und es gibt auch eine Tauchbasis auf dem Platz.
Heute ist der dritte Tag an dem Markus die Reste von Rainer's Einkauf in Omnis spazieren fährt. Jetzt ist Schluss damit, er vernichtet den Rest.
Ruckzuck ist alles ausgepackt und die Zelte stehen auch gleich. Feierabend!
Eine kleine Geschichte:
Keine Angst, wir haben den Rainer nicht verloren, er war nur kurz untergetaucht. Uns war aber klar, daß er pünklich zum Abendessen wieder da ist.