Tag 5: Dienstag, der 27.05.2014



Tagesdaten


Wenn am Morgen beim einpacken die Sonne scheint, dann ist alles nicht ganz so eilig und so kann man einen solchen Morgen auch genießen.







Wir wollen mit der Fähre von Orebic aus auf die Insel Korcula. Diese Insel gilt als die schönste Insel an der Dalmatinischen Küste. Mal schauen wie das wird, ich kann mir nicht vostellen, daß es noch schöner ist als hier auf Peljesac.
Von Korcula wollen wir dann mit der Fähre weiter auf die Insel Hvar und von dort aus wieder aufs Festland und dann weiter Richtung Split.




Hier ist es richtig schön. Alleine schon, wie klar das Wasser hier überall ist.








Irgendwie sind diese kroatischen Orte an der dalmatinischen Küste alle ähnlich aufgebaut. In der Mitte die Kirche und um die herum wurde der Ort gebaut.







Sobald man von der Hauptstraße abzweigt landet man in solch kleinen Orten.








Ich hätte nie gedacht, daß ich im Leben so ein Foto machen werde.
Man sieht solche Bilder sonst nur auf Kalenderblätter, aber bei diesem Motiv braucht die Kunst des Fotografen nicht groß zu sein.






Da es hier schön ist und die Mägen knurren nehmen wir den nächsten Supermarkt, es war einer im Miniformat, und kaufen uns eine Brotzeit.
Geschmeckt hat es hier wunderbar.








Hier geht`s zu einem leicht 'wackeligen' Video'.




Schön ist es auf Korcula auf alle Fälle.








Man kann nicht immer gewinnen! Die von uns angedachten Fährverbindungen bestehen nicht mehr. Wir haben nur die Chance am Abend um 18:00 Uhr die Fähre nach Split zu nehmen oder die gleiche Fähre Morgen in der Früh um 06:00 Uhr. Die Mehrheit will die Fähre um 18:00 Uhr nehmen und da die Überfahrt 3 Stunden dauert ist der Tag praktisch hin.




Während der Überfahrt wechselt immer wieder das Wetter. Hauptsache bei der Ankunft in Split ist es schön.







So das passt, das Wetter hat sich beruhigt, es ist wieder freundlich. Aber jetzt eilt es, es ist schon nach 21 Uhr und wir brauchen noch einen Campingplatz. Markus steuert zielstrebig einen Campingplatz in Split nicht weit vom Fähranleger an. Hier gibt's noch Platz für uns und das Restaurant hat auch noch auf.





Das erste Foto mit Selbstauslöser!
Rainer hat sich endlich erfolgreich durch die Technik seines Fotoapparates gekämpft.